Mit dem Heiligen Geist ist es wie mit dem Wind ... Ja wirklich? Wir sprechen in unserer Pfingstandacht über Gott, Wind und die Liebe.
Jetzt ist Schatz-Zeit.
Machen wir uns bereit.
In Gottes Namen fangen wir an.
Jeder ist wichtig, weil jeder was kann.
Wir hören Geschichten, beten und singen
So wird unsere Schatz-Zeit immer gelingen.
Als Erinnerung findet am Ende Platz,
im Kästchen unser wertvoller Schatz.
(Bodenbild, Körperübung…) Verknüpfung evtl. mit dem gebastelten Gegenstand
In der Mitte steht ein Körbchen mit blauen Chiffontüchern. Das Körbchen ist durch ein Tuch verdeckt.
Kinder werden angeregt, die Augen zu schließen.
GL geht z. B. mit einem Blasbalg herum und lässt die Kinder den Wind, die „bewegte Luft“ spüren.
Kinder öffnen die Augen wieder.
GL leitet Gespräch über Wind an: Was habt ihr gespürt? Wo, glaubt ihr, ist der Wind hergekommen? Woran merkt man, dass der Wind da ist?
Was kann denn der Wind alles bewegen? (Blätter, Äste, Zweige, Fahnen, Wäsche, Windmühlen, Ballon, Segelschiffe, Wolken)
Wir singen ein kleines Lied zu den Beispielen:
„Wind, Wind sause durch die Blätter/ Häuser / Wiesen / Menschen / Städte / Dörfer brause.“
Nun darf jedes Kind in das verdeckte Körbchen greifen und sich ein Tuch herausnehmen.
Wir wollen nun Wind spielen.
Kinder dürfen verschiedene Formen von Wind ausprobieren (leiser Wind, heftiger Sturm, Wirbelwind, ein leises Lüftchen, …).
Man kann den Wind nicht sehen, aber du kannst ihn spüren. Manchmal bläst er ganz leicht, dann bemerkt man ihn fast nicht. Der Wind ist eine Kraft, manchmal bläst er stark, dann kann er die Dinge bewegen: Schiffe, Drachen, Windmühlen, Bäume, das Wasser, oder er wird zum Sturm, dann kannst du ihn auch hören.
Von so einem starken Wind erzählt auch eine Geschichte in der Bibel:
Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte
Es ist der Tag des Pfingstfestes. Alle sind am selben Ort zusammen gekommen. Plötzlich kommt ein Brausen vom Himmel. Es ist wie ein heftiger Sturm. Der Wind erfüllt das ganze Haus. Sie spüren alle eine besondere Kraft. Gottes Geist ist zu ihnen gekommen.
Mit dem heiligen Geist, Gottes Geist, ist es wie mit dem Wind, man kann ihn nicht sehen, aber wir können ihn spüren. Manchmal spüren wir die Liebe Gottes nur wie einen zarten Windhauch und manchmal werden wir von seiner Liebe gerüttelt wie von einem heftigen Sturm. Manchmal erfüllt uns seine Kraft.
Als Abschluss singen wir das Lied: „Das wünsch ich sehr …“
Das Werk wird in die Schatzkiste gelegt
Die Kinder legen das gebastelte Windrad in die Schatzkiste und dürfen ihr eigenes gebasteltes Windrad mit nach Hause nehmen.
(Aus: Amt für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Hg.), Dir sing ich mein Lied: Das Kinder- und Familiengesangbuch © Schwabenverlag. Verlagsgruppe Patmos in der Schwabenverlag AG, Ostfildern, 6. Auflage 2017, www.verlagsgruppe-patmos.de)
Alle Kinder stellen sich in einen Kreis.
Kapellenstraße 4
80333 München
Ansprechpartnerin: Stefanie Penker
Preysingstraße 93
81667 München