Hier stellt der Fachbereich Frauenseelsorge nützliche Informationen und Unterstützungsangebote für Pfarrhaushälterinnen zur Verfügung.
Pfarrhaushälterin zu sein, bedeutet mehr als nur den Haushalt zu führen. Sie kann auch eine der ersten Ansprechpartnerinnen sein. Über 250 Pfarrhaushälterinnen gibt es gegenwärtig in der Erzdiözese. Die meisten davon arbeiten in Teilzeit. Organisieren kann sich jede Pfarrhausfrau im Verein der Pfarrhaushälterinnen in der Erzdiözese München und Freising der am 20. Juni 1921 in München gegründet wurde.
Auf dieser Seite informieren wir Sie über einen berufliche Bereiche, der das kirchliche Leben in Pfarreien unterstützt: Pfarrhaushälterinnen engagieren sich im organisatorischen und hauswirtschaftlichen Bereich innerhalb der Pfarrhäuser und vernetzen sich im Verein zur Förderung beruflicher Interessen und Fortbildung.
Pfarrhaushälterinnen sind in der Frauenseelsorge des Erzbistums München und Freising sowie im Berufsverband verknüpft und finden dort Austausch, Fortbildung und spirituelle Angebote.
Der Verein der Pfarrhaushälterinnen im Erzbistum München und Freising ist erste Anlaufstelle für Personen, die in Pfarrhaushalten tätig sind, und unterstützt sie in ihren Anliegen. Er bietet Raum für Austausch, Information und gemeinsames Engagement zugunsten der Berufskolleginnen.
Informationen über die Aktivitäten des Vereins sowie Kontaktmöglichkeiten zu Kolleginnen werden im jährlich erscheinenden Informationsheft vorgestellt.
Zu den Aufgaben des Vereins gehören:
Der Verein der Pfarrhaushälterinnen ist dem Fachbereich Frauenseelsorge des Erzbischöflichen Ordinariats zugeordnet. In Zusammenarbeit mit dem Verein und dem Geistlichen Beirat werden auf Diözesanebene jährlich Bildungsveranstaltungen, Exerzitien, Besinnungs- und Begegnungstage sowie Studienreisen angeboten. Nähere Angaben hierzu finden sich im jährlich erscheinenden Informationsheft.
Erste Vorsitzende: Lidwina Geltinger
Zweite Vorsitzende: Monika Lechner
Die Pfarrhaushälterinnen der sieben bayerischen Diözesen sind in einem Landesverband zusammengeschlossen. Dieser bietet einmal jährlich eine Fortbildungsveranstaltung an.
Erste Vorsitzende: Luise Mai
So heißt eines der vier Foren des Synodalen Wegs, dessen Umsetzung auch Auswirkungen auf die Berufsgruppe der Pfarrhaushälterinnen haben könnte. Schon jetzt ist der Beruf im Wandel – und im Schwund. Irmgard Schwermann, Vorstandsmitglied im Bundesverband der Pfarrhaushälterinnen und Teilnehmerin des Synodalen Wegs, spricht über Veränderungen in der täglichen Arbeit und Chancen für ein weiterentwickeltes Berufsbild.
Leitung: Irmgard Huber
Schrammerstraße 3
80333 München