Wer war der heilige Silvester? Warum gedenken wir ihm am Jahresende? Was hat er Gutes getan? Unsere Andacht gibt Antworten.
Der Heilige Silvester war ein bedeutender Papst des vierten Jahrhunderts, der die frühe Kirche in einer Zeit großer Herausforderungen leitete. Auf dieser Seite erfahrt Ihr mehr über sein Leben, seine Rolle im Christentum und die Andacht zu ihm. Silvester wird für seinen Mut und seinen Einsatz für den Glauben verehrt. Entdecken Sie die inspirierende Geschichte und die liturgische Andacht zu Ehren des Heiligen Silvester.
Jetzt ist Schatz-Zeit. Machen wir uns bereit. In Gottes Namen fangen wir an. Jeder ist wichtig, weil jeder was kann. Wir hören Geschichten, beten und singen So wird unsere Schatz-Zeit immer gelingen. Als Erinnerung findet am Ende Platz, im Kästchen unser wertvoller Schatz.
GL: Heute haben wir uns hier im Kreis versammelt.
GL: Ein neues Jahr hat begonnen. Das alte Jahr ist vorbei. Viel ist passiert im alten Jahr hier bei uns im Kindergarten. Was ist dir im Gedächtnis geblieben?
GL: Viele bunte Erinnerungen haben sich in meinen Händen angesammelt. Sie sind sozusagen ein Feuerwerk an Erinnerungen.
GL: Die Farben erinnern uns an ein Feuerwerk. So ein Feuerwerk erscheint am letzten Tag des Jahres am Himmel. Die Menschen wollen farbenfroh und hell das neue Jahr begrüßen. Sie haben viele Wünsche für das neue Jahr. Ein Feuerwerk ist etwas ganz Besonderes. Ein Feuerwerk gibt es nicht jeden Tag.
Die Erzieherin legt einen goldenen Reifen um das „Feuerwerk“.
Dieser letzte Tag im Jahr heißt Silvester. Er ist benannt nach einem Mann namens Silvester. Seine Geschichte erzähle ich euch jetzt:
Silvester hat vor über 1600 Jahren gelebt. Das ist schon lange her. Er war ein sehr gläubiger Mann und ist deshalb Priester geworden. Er wollte anderen Menschen von Jesus erzählen, von seinen Wundern, seinem Leben uns seinen guten Taten. Silvester wurde sogar zum Papst gewählt. Es war aber in dieser Zeit nicht einfach, an Jesus zu glauben. Viele Christen wurden verfolgt, viele mussten sich verstecken. Dann aber ließ sich der römische Kaiser Konstantin taufen. Er glaubte an Jesus, seine Wunder und seine guten Taten. Für die Christen begann so ein Leben in Frieden. Sie konnten ihren Glauben wieder frei und ohne Sorgen leben. Sie durften beten und Gottesdienste feiern.
Silvester war ein Papst, der den Übergang von einer Zeit des Schreckens in eine Zeit des Friedens für die Christen hautnah miterlebt hat. Wenn wir am Silvestertag an ihn denken, können wir voller Hoffnung sein. Dann endet ein altes Jahr – ein Neues kann beginnen.
GL: Verschiedene Farben sind unserem kleinen „Feuerwerk“ entsprungen. Sie zeigen, wie bunt unser Leben im letzten Jahr gewesen ist und dass es viel Schönes im „neuen“ Jahr geben wird. Viel Schönes wünschen wir euch hier im Kindergarten.
Alle Kinder stellen sich in einen Kreis
Entnommen aus: „Dir sing ich mein Lied – Das Kinder und Familiengesangbuch“; Amt für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Hg.); Schwabenverlag; 2011.
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Ansprechpartnerin: Stefanie Penker
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